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Fettabsaugen München

Das Fettabsaugen gehört zu einer der meist gebuchten Behandlungen unserer Schönheitschirurgie in München. Als Spezialisten und Fachärzte mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in Schönheitsoperationen wie Fettabsaugen können Sie uns bei Ihrer Behandlung vertrauen.

In unserer Praxis in München gehen wir mit modernsten Methoden der Fettabsaugung gegen ungewünschte Polster vor. Als Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie beraten wir Sie gerne dazu, wie Sie das Fettabsaugen optimal mit Behandlungen zur Hautstraffung am Körper, Bruststraffung oder der Bauchdeckenstraffung verbinden. Auch für einige andere Behandlungen kann es nötig sein, dass wir Eigenfett zur Unterspritzung nutzen.

Fettabsaugen München- typische Probleme und ihre Lösung

Hartnäckige, weder einer Diät noch gezielter Gymnastik zugängliche Fettpölsterchen kommen bei vielen Frauen und auch Männern vor. Sie können überall am Körper, vor allem an den Oberarmen, im Gesichts- und Halsbereich, an den Hüften, am Gesäß und am Bauch oder im Bereich der Oberschenkel sitzen. Allgemein bekannt ist das Phänomen der sog. „Reithosendeformität“ mit überschüssigen Fettablagerungen an Hüften und Oberschenkeln, meist in Verbindung mit unschönen Eindellungen der Haut. Die überschüssigen Fettdepots unter der Haut können in manchen Fällen zu einer Verminderung der Hautdurchblutung führen, und bei massivem Auftreten sogar die Oberhaut derart dehnen, dass sich permanente Dehnungsstreifen bilden. Die unregelmäßigen Konturen z.B. der Hüften und Oberschenkel beim Reithosenbefund bzw. auch Polster an Wangen, Kinn und Hals können sehr störend sein, besonders bei Menschen, die im Übrigen mit ihrer Figur und Erscheinung zufrieden sind. Das Fettabsaugen in unserer Praxis in München kann helfen wieder die gewünschte Form zu erlangen.

Kurzer Überblick zum Fettabsaugen in München
OP-Dauer: ca. 1,5 Stunden (abhängig vom Ausmaß)
Narkose: LA und Sedierung oder Vollnarkose
Klinikaufenthalt: ambulant oder stationär
Gesellschaftsfähig: nach ca. 5 Tagen
Sport: nach ca. 6 Wochen

Typische Körperstellen zum Fettabsaugen

Fettabsaugen München: Körperstellen

Was kann das Fettabsaugen ändern?

Eine straffe, von Natur aus gut in den Konturen definierte Figur ist selten. Viele Menschen machen daher Sport, achten auf ihr Gewicht und machen gegebenenfalls eine Diät zur Gewichtsabnahme. Dadurch verbessert sich die Haltung, der Körper wird straffer und elastischer.
Fettabsauagen München (Bevor)Fettabsauagen München (Danach)

Trotz ausgewogener Diät, sportlicher Betätigung und Bindegewebsbehandlungen halten sich störende Polster oft. Bei einer ansonsten schlanken Figur werden solche Wülste als besonders unangenehm empfunden. Genau hier kann nun ein gezieltes, sorgfältiges Absaugen des Unterhautfetts die Problematik verbessern bzw. beheben. Je schlanker jemand ist, je umschriebener die Fettpolster sind, desto schöner wird das Ergebnis des Fettabsaugens. Die Beschaffenheit der Haut vor dem Eingriff spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Haut sollte im Idealfall straff und elastisch sein, um sich im Anschluss an die Absaugung gut anlegen zu können. Die Aspirationslipektomie, also das Fettabsaugen ist aber kein Ersatz für Gewichtsreduktion durch Diät und sportliches Training, sondern dient durch die örtlich begrenzte Entfernung hartnäckiger Fettpolster der verbesserten Konturierung der Figur.

Ihre persönlichen Vorstellungen und Erwartungen

Fettabsaugen München: Brust (Mann Davor) Fettabsaugen München: Brust (Mann Danach)

Für den Erfolg der Operation ist es wichtig, dass Sie Ihre Figur möglichst nüchtern betrachten und sich genau über die einzelnen Details, die Sie stören klar werden. Die operative Entfernung überschüssiger Fettdepots kann gezielt klar abgrenzbare Polster beheben. In unserer Sprechstunde beraten wir Sie zum Fettabsaugen und besprechen gemeinsam, wie wir ihr optimales Ergebnis erreichen können.
Bauch und Hüftbereich vor und nach dem Fettabsaugen

Die persönlichen Gründe für eine Aspirationslipektomie sind vielfältig. Für manche Berufe ist das Aussehen wichtiger als für andere. In jedem Fall jedoch sollte das persönliche Wohlbefinden im Vordergrund stehen. Eine Verbesserung der äußeren Erscheinung kann sich durchaus positiv auf das Berufs- und Privatleben auswirken. Diese Effekte dürfen dabei weder überbewertet noch unterschätzt werden.

Welche Risiken hat as Fettabsaugen

Im Allgemeinen sind Operationen zur Absaugung von Fettgewebe mit einem besonders niedrigen Risiko behaftet. Bei einem operativen Eingriff sind jedoch Komplikationen nie vollständig auszuschließen und im Einzelfall nicht vorhersehbar. So sind beispielsweise das Ausmaß und die Dauer von Schwellungen und Blutergüssen, die nach dem Fettabsaugen zu erwarten sind, individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt. Sehr selten sind Infektionen des Wundgebietes, die aber bei geeigneter Behandlung das Ergebnis nicht unbedingt verschlechtern müssen. Ebenso selten sind Wundheilungsstörungen, wobei meist Faktoren eine Rolle spielen, die im Gespräch vor der Operation ausführlich behandelt werden, wie beispielsweise die verzögerte Heilung bei Zuckerkranken, Rauchern und Patienten mit Blutgerinnungsstörungen. Vorübergehend kann eine Taubheit der Haut im Operationsgebiet auftreten, die durch die Durchtrennung feinster Hautnerven bedingt ist. Im Verlauf der Heilung kehrt im Allgemeinen die Sensibilität in vollem Umfang zurück.

Vor der Operation: die Information!

Vor jeder Operation steht die umfassende Aufklärung durch Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Es kann hilfreich sein, sich einige Fragen vorher zu notieren. Scheuen Sie sich nicht, alles zu fragen, was Sie interessiert. Fragen Sie auch ruhig, gegebenenfalls telefonisch, zu einem späteren Zeitpunkt oder bei einem weiteren Vorbesprechungstermin nach, wenn Probleme offen geblieben sind. Die Einverständniserklärung ist ein Dokument, in dem Ihr Name und Geburtsdatum, die Art der Operation und alle angesprochenen möglichen Komplikationen festgehalten werden. Mit Ihrer Unterschrift wird gewährleistet, dass Sie die entsprechende Aufklärung erhalten haben und mit der Operation unter Kenntnis der Risiken einverstanden sind.

Wie bereite ich mich auf die Operation in München vor?

Bei der Entscheidung für eine Aspirationslipektomie sollten Sie sich für die Zeit danach für ca. eine Woche von allen beruflichen und privaten Pflichten befreien. Wie lange Sie im Einzelfall benötigen, ist von der Art und dem Ausmaß des Eingriffs abhängig. Sollten Sie den Vorzug genießen, dass sich jemand nach Ihrer Operation um Sie kümmern kann, besprechen Sie mit dieser Person vor allem das Kapitel Postoperative Ratschläge. Es ist ratsam, sich auch in den Tagen unmittelbar vor der Operation nicht allzu viel vorzunehmen, um diese in einem seelisch und körperlich ausgeruhten Zustand angehen zu können. Falls Sie in der Zeit vor der Operation Fragen und Zweifel haben, rufen Sie bitte Ihren Operateur an.

Wo findet die Operation statt?

Eingriffe zur Liposuktion werden je nach Befund und im Einklang mit Ihren Wünschen stationär oder ambulant durchgeführt. Bei einer ambulanten Operation halten Sie zwar eine postoperative Ruhephase ein, dürfen dann aber nach Hause gehen. Keinesfalls sollten Sie selbst Auto fahren. Sie können auch stationär einen oder mehrere Tage in unserer Klinik betreut werden. Dies ist bei größeren Eingriffen sinnvoll oder auch bei Vorerkrankungen, die eine regelmäßige ärztliche Betreuung erfordern.

Was für eine Narkose wird angewandt?

Je nach Ausmaß der Operation wird die Liposuktion in örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose vorgenommen. Bei der örtlichen Betäubung erhalten Sie zuvor ein Beruhigungsmittel (entweder als Tablette oder als intravenöse Injektion in die Armvene), das Sie in eine Art Dämmerschlaf versetzt. Sie sind somit wach, aber entspannt und schmerzunempfindlich. Es kann lediglich vorkommen, dass Sie während der Operation ab und zu ein Ziehen, Zupfen oder Bohren im Operationsgebiet spüren. In jedem Fall, besonders aber wenn eine Vollnarkose geplant ist, werden Sie vor der Operation von einem Narkosearzt (Anästhesisten) untersucht, um Ihre Narkosefähigkeit zu klären. Natürlich ist der Anästhesist auch dann während der gesamten Operation dabei und steuert die Narkose.

Wie läuft die Operation ab?

Die Dauer des Fettabsaugens ist abhängig vom Ausmaß und der Anzahl der Polster, die entfernt werden sollen. Auch die gewählte Narkoseform und die Operationstechnik ist für die Operationszeit von Bedeutung. Zum Beispiel dauert das Absaugen von Fett an Hüften und Oberschenkeln bei durchschnittlichem Befund etwa eine bis eineinhalb Stunden.

  • Nach Desinfektion des Operationsgebietes und steriler Abdeckung werden an strategisch günstigen Stellen kleine Hauteinschnitte (Inzisionen ) gesetzt. Dort wird eine dünne Kanüle eingeführt, um das Fettgewebe unterhalb der Haut abzusaugen. Meist sind mehrere Inzisionen notwendig, wobei diese an möglichst unauffälligen Stellen platziert werden.
  • Die Kanüle wird durch das Fettgewebe vorgeschoben und dann zurückgezogen, um zunächst die Fettzellen zu lösen und dann abzusaugen.
  • Zum Schluss werden die Hautschnitte vernäht. Je nach Ort der Operation wird ein straff sitzender Verband angelegt, um einer postoperativen Schwellung entgegenzuwirken.
  • Mit den Fettzellen verliert der Körper auch Flüssigkeit, die bei Bedarf durch intravenöse Infusionen während und nach der Operation ersetzt wird.

Fettabsaugen München: HinternFettabsaugung MünchenFettabsaugen Hautschichten

Welche verschiedenen Techniken der Liposuktion gibt es?

Die Basistechnik, wie oben beschrieben, wird bei allen Patienten, die eine Aspirationslipektomie erhalten, angewandt. Da aber die Technik im Laufe der Zeit entwickelt und verfeinert wurde, gibt es einige Variationen. Die für Sie optimale Technik wählen wir im Hinblick auf Ihre individuellen Anforderungen aus.

Die Flüssigkeitsinjektion, eine Technik, wobei eine sterile Lösung in das Gewebe eingebracht wird, bevor das Fett abgesaugt wird, findet heute häufig Anwendung. Die Flüssigkeit ermöglicht eine leichtere Entfernung der Fettzellen, vermindert den Blutverlust und bietet zusätzliche örtliche Betäubung während und nach der Operation. Außerdem reduziert sie die Bildung postoperativer Blutergüsse.

Bei der Tumeszenztechnik (Tumeszenz = Schwellung; so benannt wegen der Anschwellung der Fettzellen bei dieser Technik) werden große Mengen an Flüssigkeit manchmal dreimal so viel wie die zu entfernende Menge an Fett eingebracht. Typischerweise wird diese Technik bei Patienten im Rahmen einer örtlichen Betäubung angewandt und dauert sehr viel länger als die traditionelle Liposuktion. Wenn die Menge an Flüssigkeit genug Betäubungsmittel enthalten kann, kann auf eine zusätzliche Narkose verzichtet werden.

Die Supernasstechnik ähnelt der Tumeszenztechnik, wobei gewöhnlich weniger Flüssigkeit eingesetzt wird die Menge entspricht in der Regel der Menge an entferntem Fett. Diese Technik sollte unter Vollnarkose oder zumindest unter Anwendung von intravenösen Beruhigungsmitteln durchgeführt werden und dauert meist ein bis zwei Stunden.

Die Ultraschall-Assistierte Aspirationslipektomie (UAL) verwendet eine besondere Kanüle mit der Fähigkeit, Ultraschallenergie vor Ort im Fettgewebe abzugeben, worauf das verflüssigte Fett wie bei der traditionellen Technik abgesaugt wird. Das Einsatzgebiet der UAL liegt bei der Entfernung von Fett aus Gebieten mit viel Bindegewebe wie dem oberen Rücken oder der männlichen Brust. Auch bei Zweiteingriffen kann die UAL von Vorteil sein. Die Durchführung der UAL dauert in der Regel deutlich länger als die traditionelle Technik.

Die PAL (Power Assisted Liposuction) oder Vibrationsmethode wird zunehmend bei Arealen mit viel bindegewebigem Anteil zur technischen Erleichterung des Absaugvorgangs eingesetzt.

Absaugung von Körperfett Methoden der Fettabsaugung

Wie wir in München Fett absaugen

Was ist nach der Fettabsaugung zu beachten?

  • Eisbeutel helfen in den ersten Tagen die Schwellung zu verringern; sie sollten aber nie direkt auf die Haut gelegt werden.
  • Verordnete Medikamente müssen genau nach Anweisung eingenommen werden.
  • Eng anliegende elastische Kleidung (z.B. eine Art Mieder nach Eingriffe an der Hüfte) ist unerläßlich zur Abmilderung der postoperativen Schwellung und Blutergüssen und fördert die optimale Anpassung der Haut an die neuen Konturen. Es ist im Einzelfall zu besprechen, wie lange die Kompressionskleidung erforderlich ist, meistens bis zu sechs Wochen.
  • Leichte Schmerzen, ein Brennen und vorübergehende Taubheit der Haut im Wundgebiet sind normal für wenige Tage nach der Operation. Gegen die Schmerzen können Sie nach Anweisung Medikamente nehmen.
  • Bei plötzlich auftretenden Schmerzen, Blutungen, und Gefühlsstörungen sprechen Sie bitte sofort mit uns. Auch bei allen anderen Unklarheiten setzen Sie sich bitte umgehend mit uns in Verbindung.
  • Wir betreuen Sie auch nach der Operation unfassend und kontrollieren regelmäßig den Heilungsverlauf kontrolliert. Die Fäden der Hautnähte werden nach ca. zehn Tagen entfernt.
  • Aufstehen und herumlaufen dürfen Sie wahrscheinlich sobald wie möglich. Damit kann die postoperative Schwellung vermindert und der Entstehung von Venenthrombosen vorgebeugt werden.
  • Anstrengende Aktivitäten sollten Sie in den ersten vier Wochen vermeiden. Ab wann Sie wieder zur Arbeit gehen können, hängt natürlich von der Art Ihrer Tätigkeit ab.
  • Direkt und bis zu einer Woche nach der Operation werden Sie sogar eine Gewichtszunahme registrieren, die durch die Schwellungsflüssigkeit in den abgesaugten Arealen bedingt ist. Nach ca. einer Woche ist aber unter konsequentem Tragen der Kompressionskleidung das normale Gewicht wieder erreicht.
  • Zur Körperpflege: Duschen ist ideal, wobei die verpflasterten Nahtstellen nicht mit Wasser in Kontakt kommen sollten. Auf warme Vollbäder im Bereich des Wundgebiets sollte einige Wochen lang verzichtet werden. Welche Hautpflege Sie verwenden, sollten Sie im Einzelfall besprechen. Es kann sinnvoll sein, bei Schwellungen oder Blutergüssen entsprechend wirksame Salben oder Cremes zu verwenden. Anticellulitecremes sollten bis zur vollständigen Heilung nicht direkt auf die Inzisionsstellen aufgetragen werden.
  • Blutergüsse und Schwellungen vergehen zum größten Teil innerhalb der ersten zwei Wochen. Bei manchen Patienten kann die Abschwellung länger dauern, eine leichte Schwellneigung insbesondere bei warmer Witterung kann dann noch einige Monate bestehen.

Ihr neues Aussehen nach dem Fettabsaugen

Schon bald nach der Operation können Sie einen deutlichen Unterschied der behandelten Körperkonturen erkennen. Die Verbesserung wird jedoch erst nach Ablauf von sechs Wochen, wenn der Großteil der Schwellung abgeklungen ist, sichtbar. Häufig ist dann nach drei Monaten, wenn auch leichte Schwellungen verschwunden sind, das endgültige Ergebnis zu sehen. Wenn Ihre Erwartungen im Bereich des realistisch Machbaren lagen und die Operation problemlos verlaufen ist, werden Sie sich nun über ein geglücktes Ergebnis freuen können.

Kann eine Liposuktion wiederholt werden?

Eine erneutes Fettabsaugen ist in der Regel auch in einem Gebiet möglich, wo bereits einmal eine Fettabsaugung vorgenommen wurde, wird aber selten nötig. Wenn Sie eine Korrektur einer erst vor kurzem erfolgten Operation wünschen, sollte sinnvollerweise der Endeffekt der ersten Operation abgewartet werden (sechs Monate bis ein Jahr), bevor eine erneute korrigierende Operation durchgeführt wird.

Die Kostenfrage für eine Fettabsaugung in München

Das Fettabsaugen ist eine Operation, die im Regelfall zur Verbesserung des äußeren Erscheinungsbildes dient. Daher werden die Kosten von den Krankenversicherungen meist nicht übernommen. Ihr Arzt ist gerne behilflich, Ihrer Versicherung bei eindeutiger funktioneller Beeinträchtigung die mögliche Verbesserung darzustellen. Man sollte aber nicht allzu viel Hoffnung auf eine Beteiligung der Krankenversicherung setzen. Bitte verstehen Sie aber, dass Ärzte jeden Versuch, eine medizinisch ungerechtfertigte Bescheinigung einer funktionellen Störung bei Vorliegen einer rein kosmetischen Veränderung auszustellen aus ethischen Gründen von vornherein ablehnen müssen. Sprechen Sie über eine eventuelle steuerliche Geltendmachung Ihrer Operationskosten bitte mit Ihrem Steuerberater.

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