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Hautstraffung (Bodylift) München

In unserer Praxis in München beraten wir Sie gerne dazu, wie Sie die Konturen Ihres Körpers straffen können. Falls beispielsweise eine alleinige Fettabsaugung nicht das gewünschte Ergebnis bringt, bietet die plastische Chirurgie Methoden zur Oberschenkel- oder Oberarmstraffung oder neben der Bauchstraffung auch für einem kompletten Bodylift. Als Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie ist uns das Vertrauen unserer Patientinnen und Patienten sehr wichtig, daher setzen wir auch bei der Hautstraffung auf indiviuelle Beratung – die nachfolgenden Ausführungen sind daher allgemein gehalten und dienen Ihrer Orientierung.

Mögliche Bereiche für Hautstraffung

Hautstraffung – typische Probleme und ihre Lösung

Bedingt durch Alterungsprozesse kommt es, individuell unterschiedlich stark ausgeprägt, zu einer zunehmenden Erschlaffung der Haut und der Unterhautschichten. Insbesondere auf radikale Diäten mit einer starken und zu schnellen Gewichtsabnahme reagiert die Haut oft mit Verlust der Elastizität.
Bewegungsarmut, eine unzureichend entwickelte Körpermuskulatur sowie die mit zunehmenden Alter und ungenügender Fitness sich verringernde Muskelmasse verstärken diesen Effekt. Der Überschuss an Haut und Unterhautgewebe nach Gewichtsabnahme ist vor allem im Unterbauchbereich (sog. Fettschürze), den Oberarmen- und Oberschenkelinnenseiten und im Bereich des Gesäßes vorhanden. Selbst bei schlanken Personen können infolge altersbedingter Gewebeschwäche an der Innenseite der Oberschenkel überhängende Hautpartien entstehen. Oder Sie leiden unter Zellulite, der sogenannten „Orangenhaut“, die sich meist an der Oberschenkelaußenseite als wellige Haut mit unschönen Dellen präsentiert.
Eine alleinige Fettabsaugung (Liposuction) ist in solchen Fällen nicht möglich, da die Haut aufgrund der fehlenden Elastizität nicht mehr ausreichend schrumpfen kann. Hier hilft die plastische Chirurgie mit einer Oberschenkel- oder Oberarmstraffung sowie im Falle deutlicher Hautüberschüsse am Körper auch mit einem Bodylift. Die überflüssige Haut samt zugehörigem Unterhaut- gewebe wird in den betroffenen Regionen operativ durch die sog. Dermolipektomie, entfernt. In den Randbereichen und bei verbliebenen Fettpolstern kann jedoch zur Verbesserung der Körperkontur auch eine gleichzeitig mit der Straffung durchgeführte Liposuction hilfreich sein.

 

Kurzer Überblick zur Hautstraffung

OP-Dauer: ca. 1,5 bis 3 Stunden
Narkose: Vollnarkose
Klinikaufenthalt: mindestens 1 Tag
Gesellschaftsfähig: nach ca. 7 Tagen
Sport: nach ca. 6 bis 8 Wochen

Welche operativen Verfahren zur Hautstraffung gibt es?

Ist die Erschlaffung der Haut und der Unterhautschichten sehr stark ausgeprägt, kann das überschüssige Gewebe nur durch eine operative Hautstraffung wieder gespannt werden.

Oberschenkelstraffung: Mit einer operativen Oberschenkelstraffung können überschüssige Haut- und Hautfettgewebsschichten entfernt und die verbleibende Haut mitsamt des Unterhautgewebes gestrafft werden. Meistens wird eine Straffung auf der Innenseite der Oberschenkel vorgenommen. Dabei werden überschüssige Haut und Fettgewebe halbmondförmig entfernt. Die spätere Narbe liegt in der natürlichen Falte der Schrittregion. Je nach Verbleib störender Fettpolster, kann die Straffung in Kombination mit einer Fettabsaugung vorgenommen werden.

Oberarmstraffung: Bei der operativen Oberarmstraffung werden überschüssige Haut und Fettgewebe mitsamt des Unterhautgewebes entweder halbmondförmig, L- oder T-schnittartig entfernt und die verbleibende Haut gestrafft. Die spätere Narbe liegt dann entweder in der Achselhöhle verborgen oder im inneren Oberarmbereich zwischen den beiden Hauptmuskeln (die sog. Biceps- und Tricepsmuskeln).

Bodylift: Ist eine übermäßige Haut- und Gewebserschlaffung sowohl im Bereich der Oberschenkel als auch der Bauchdecke, der Hüften und der Gesäßregion gegeben, besteht die Indikation für ein komplettes Bodylifting. Dies ist meistens nach einer massiven Gewichtsreduktion oder auch nach mehreren Schwangerschaften der Fall. Das Ziel eines kompletten Bodylifts ist nicht nur die Straffung der Haut und des Unterhautgewebes, sondern auch eine gleichzeitige Taillierung der Körpersilhouette. Auch das eingesunkene Gewebe wird im Rahmen eines Bodylifts angehoben und neu positioniert. Wird ein Bodylift durchgeführt, lassen sich meistens mehrere Problemzonen in einem Eingriff korrigieren.

Bei einer Korrektur Ihrer Körperform gibt es auch Grenzen, die Ihre Haut vorgibt: Hautelastizität und die Beschaffenheit des Bindegewebes bestimmen, was bei einem operativen Straffungsverfahren möglich ist. In unserer Sprechstunde beraten wir Sie dazu und besprechen gemeinsam mit Ihnen, wie wir ihr optimales Ergebnis erreichen können.

Wie umfangreich sind die einzelnen Verfahren?

Oberschenkelstraffung
Wird lediglich eine Oberschenkelstraffung durchgeführt, wird hauptsächlich der innere Teil des Oberschenkels verändert. Abhängig vom Grad der eingetretenen Erschlaffung der Haut bzw. vom Umfang des überschüssigen Oberschenkelgewebes kann dieser Eingriff durchaus in örtlicher Betäubung und ambulant durchgeführt werden.

Oberarmstraffung
Zur Verbesserung der Oberarmkontur wird meistens eine Fettabsaugung durchgeführt. Ist die Haut aber zu schlaff, um nach einer Liposuktion oder Gewichtsreduktion wieder zu schrumpfen, kann der Hautüberschuss operativ entfernt werden. Der Umfang des Eingriffs hängt vom Grad der Hautveränderungen ab.

Schnitte zur Hautstraffung an der Hüfte
Kontur nach der Hautstraffung an der Hüfte

Bodylift
Durch eine alleinige Bauchstraffung können gute Ergebnisse im Bereich der vorderen Bauchwand erzielt werden und die Oberschenkelstraffung stellt die Hautspannung an der Oberschenkelinnenseite wieder her. Beide Verfahren getrennt oder gemeinsam durchgeführt ermöglichen jedoch keine ausreichende Korrektur der Körpersilhouette als Ganzes, insbesondere im Bereich der Hüft- und Gesäßregion. Mit dem Bodylift hingegen ist eine Rundum-Korrektur der Körpersilhouette durchführbar.

Die für die Operation erforderlichen Schnitte werden so gelegt, dass sie durch den Slip oder Badeanzug verdeckt werden können. Wird mit dem operativen Eingriff eine Rundum-Korrektur angestrebt, kann das Bodylift mit einer Fettabsaugung im Oberschenkelbereich und auch mit Korrekturen an den Oberarmen kombiniert werden.

Der Umfang des Bodylifts hängt von der Kombination diverser Verfahren ab. Im Normalfall lassen sich bei einer Hautstraffung am Körper mehrere Problemzonen in einem Eingriff korrigieren. Oft werden beim Bodylifting auch andere Behandlungsmethoden wie z. B. Bauchdeckenstraffung integriert. Einzelne Straffungsverfahren wie Bauchdeckenstraffung können mit Nabelneuformung, Gesäßlift, Oberschenkelstraffung sowie mit einer Fettgewebeabsaugung kombiniert um verschiedene Körperkonturprobleme gleichzeitig zu beheben. Die entstehenden Narben werden auch im diesen Fall an unauffälligen Stellen (z. B. im Leistenbereich) gesetzt und werden meist durch Slips oder Bikini-Hosen leicht überdeckt.

Welche Risiken bringen Hautstraffungen am Körper?

Grundsätzlich werden wir das übermäßige und erschlaffte Haut- und Fettgewebe gründlich vermessen, die notwendigen operativen Schnitte vor dem Eingriff exakt einzeichnen und bei der operativen Entfernung auf eine möglichst kleine unauffällige Schnittführung achten. Normale Begleiterscheinungen einer jeden Operation sind Blutungen, Blutergüsse und Schmerzen, die jedoch durch Gabe von Schmerzmitteln verhindert werden können. Selten bilden sich nach einer Operation Gerinnsel in den Blutgefäßen, dem wird mit Kompressionsstrümpfen und medikamentös vorgebeugt.

Oberschenkelstraffung und Bodylift: Seltene Risiken sind Wundheilungsstörungen, aufgrund der vorübergehend eingeschränkten Beweglichkeit besteht auch mittleres Risiko für Thrombosen und Lungenembolien, das durch entsprechende Maßnahmen vorgebeugt werden kann. Gelegentlich bilden sich nach Entfernen der Wunddrainagen Flüssigkeitsansammlungen im Wundbereich, die durch Nadelpunktion beseitigt werden. Im Bereich der Leisten und des Gesäßes ist im Narbenbereich gelegentlich ein kleiner Hautüberschuss nicht immer zu vermeiden. Gegebenenfalls kann dieser in einem weiteren kleinen Eingriff korrigiert werden. Durch den Zug der Haut können sich die Narben manchmal etwas verbreiten, diese sind aber weiter durch die Kleidung gut kaschiert. Es ist daher wichtig, dass nach dem operativen Eingriff eine Gewichtszunahme unbedingt vermieden wird.

Oberarmstraffung: Wundheilungsstörungen sind in dieser Körperregion insgesamt gering. Auch das Risiko für Thrombosen oder Embolien ist minimal, da nach der Operation bei alleiniger Oberarmstraffung die Beweglichkeit nicht eingeschränkt ist. Die gelegentlich nach Entfernen der Wunddrainagen sich bildenden Serome können punktiert werden. Die Bildung von „dog ears“ (siehe oben) ist selten, kommt lediglich bei ausgedehnter operativer Entfernung von Hautüberschüssen gelegentlich vor und kann auch in diesem Fall ambulant korrigiert werden. Im Allgemeinen bildet sich eine unauffällige Narbe. Nur im unteren Anteil zum Unterarm hin ist die Narbe gelegentlich etwas verbreitert oder überschießend, so dass später Korrekturen erforderlich sein können.

Vorerkrankungen: Generell ist ein Eingriff für Patienten mit Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Lungen-, Herz- und Kreislaufkranken sowie für Patienten mit anderen Vorerkrankungen wie Allergien, rheumatische Erkrankungen oder Neigung zu Infektionskrankheiten sowie Blutgerinnungsstörungen mit einem höheren Risiko verbunden. Auch Übergewicht, Zigarettenrauchen und Einnahme der sog. Anti-Baby-Pille, vor allem jedoch die Kombination dieser Faktoren, ist mit einem erhöhten Risiko von Thrombosen und Embolien verbunden.

Vor der Hautstraffung: die Information!

Vor jeder Behandlung in Verbindung mit einer Hautstraffung steht die umfassende Aufklärung durch Dr. Neuhann-Lorenz oder Dr. von Isenburg. Es kann hilfreich sein, sich einige Fragen vorher zu notieren. Scheuen Sie sich nicht, alle Fragen zu stellen, die Sie interessieren. Fragen Sie auch ruhig, gegebenenfalls telefonisch, zu einem späteren Zeitpunkt oder bei einem weiteren Vorbesprechungstermin nach, wenn Probleme offen geblieben sind. Die Einverständniserklärung ist ein Dokument, in dem Ihr Name und Geburtsdatum, die Art des Verfahrens und alle angesprochenen möglichen Komplikationen festgehalten werden. Mit Ihrer Unterschrift wird gewährleistet, dass Sie die entsprechende Aufklärung erhalten haben und mit der jeweiligen Behandlung unter Kenntnis der Risiken einverstanden sind.

Was ist vor der Behandlung zu beachten?

Sie sollten sich in einer möglichst guten gesamtgesundheitlichen Verfassung befinden. Bitte schränken Sie Nikotin- und Alkoholkonsum auf ein Minimum ein. Es ist ratsam, für die Zeit nach der Prozedur, je nach der angewendeten Methode, bis zu vier Wochen einzuplanen. Der Blutverlust bei einem Bodylift entspricht dem Standard eines operativen Eingriffs. Eine Bluttransfusion ist normalerweise nicht notwendig. Auf Wunsch kann jedoch eine Eigenblutspende durchgeführt werden.

Wo findet die Behandlung statt und ist eine Narkose erforderlich?

Oberschenkelstraffung
Diese Form der Hautstraffung wird in der Regel in Vollnarkose unter stationären Bedingungen durchgeführt. Kleinere Korrekturen können auch ambulant, in örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Wird der Eingriff unter Narkose durchgeführt, ist ein stationärer Aufenthalt von ein bis zwei Tagen erforderlich.

Oberarmstraffung
Der Eingriff erfolgt in der Regel in Vollnarkose mit stationärem Aufenthalt von ein bis zwei Tagen. Kleinere Korrekturen mit nur wenig Hautüberschuss können aber auch in örtlicher Betäubung und ambulant durchgeführt werden.

Bodylift
Der eigentliche Eingriff dauert zwischen vier bis sechs Stunden und wird in Vollnarkose durchgeführt. Beim Bodylift ist in der Regel mit einem Klinikaufenthalt von fünf bis sieben Tagen zu rechnen.

Operation zur Hautstraffung am Oberschenkel
Operation zur Hautstraffung am Oberschenkel

Wie läuft die Operation ab?

Oberschenkelstraffung

Vor der Operation wird an dem stehenden Patienten die Schnittführung exakt angezeichnet. Die Standardschnittführung ist halbmondförmig und verläuft von der Leiste bis zur Gesäßfalte, so dass im Endeffekt eine strichförmige Narbe in der Schrittregion entsteht. Lediglich in besonders ausgedehnten Fällen ist zusätzlich in der Mitte ein senkrechter Schnitt nach unten erforderlich, was eine T-förmige Narbe entstehen lässt. Nach Hautschnitt im Bereich der angezeichneten Schnittführung wird das Unterhautgewebe der gesamten Oberschenkelinnenseite stumpf von der Muskelschicht abgelöst, um das Straffungsergebnis zu steigern. Im Falle störender Fettpolster wird an diesen Stellen zusätzlich, um die Form der Oberschenkel zu verbessern, eine Fettabsaugung (Liposuction) durchgeführt. Anschließend werden Drainagen (sog. Redon-Drainagen) eingelegt, die das Wundsekret und Flüssigkeitsansammlungen im Wundbereich in Vakuumflaschen ableiten. Zur Kompression wird ein vorher angepasstes Mieder angelegt.

Oberarmstraffung

Der Schnitt zur Oberarmstraffung wird auf der Innenseite des Oberarmes durchgeführt. Vor der Operation wird am stehenden Patienten und bei im Schultergelenk um 90 Grad angehobenem Arm die genaue Schnittführung angezeichnet. In den meisten Fällen ist die Schnittführung an der Innenseite der Oberarme von der Achselhöhle bis zum Ellenbogen spindelförmig angelegt (siehe Abbildung). Bei besonders stark ausgedehnter Haut kann jedoch eine Erweiterung der Schnittführung bis in den oberen Anteil des Unterarmes sowie eine L-förmige Erweiterung in der Achselhöhle nach hinten notwendig sein. Ist der Hautschnitt nach der markierten Schnittführung erfolgt, wird die gesamte überschüssige Haut entfernt. Daraufhin werden die Schnittränder entsprechend neu angepasst. Gegebenenfalls ist zur Konturangleichung auch eine Fettabsaugung in den Randpartien notwendig. Bei der Operation zur Oberarmstraffung werden die Gefäße und Nerven am Oberarm geschont. Das oberflächliche Bindegewebe (Fasziensystem) wird dazu verwendet, die verbleibende Oberarmhaut im Bereich der Achsel aufzuhängen. Dadurch werden breite Narben vermieden und die Armhaut auch zur Achsel hin gestrafft. Anschließend werden Redon-Drainagen zur Ableitung des Wundsekrets in Vakuumflaschen eingelegt sowie zur Kompression ein elastischer Verband angelegt. Die Drainagen können nach spätestens zwei Tagen wieder entfernt werden.

Bodylift

Bodylift kombiniert mehrere Verfahren zur Hautstraffung. Zuerst werden in Bauchlage die Gesäß- und äußere Oberschenkelregion gestrafft. Dann erfolgt die Drehung in Rückenlage. Sie bleiben währenddessen in Narkose. In Rückenlage werden, wie oben beschrieben, Bauch und Oberschenkelinnenseiten korrigiert.

Wie ist bei der Nachbehandlung einer Hautstraffung zu beachtens?

Oberschenkelstraffung
Zur Thromboseprophylaxe müssen Sie Anti-Thrombose-Strümpfe tragen und erhalten Heparin-Spritzen zur Blutverdünnung. Eine frühe Mobilisierung reduziert die Thrombosegefahr weiter. Sind die Wunddrainagen nach ein bis zwei Tagen entfernt, können sie ambulant weiterbehandelt werden. Das Kompressionsmieder sollten Sie acht bis zehn Wochen tragen. Die Hautfäden werden nach 14 Tagen entfernt.  In den darauf folgenden sechs bis acht Wochen sollten sie sportliche Aktivitäten mit Belastung des Narbengebiets (Fahrradfahren, Gymnastik, Joggen etc.) vermeiden.

Oberarmstraffung
Auch hier können Sie nach Entfernung der Wunddrainagen ambulant weiterbehandelt werden. Einen Kompressionsverband ist für drei bis vier Wochen notwendig. Die selbst auflösbaren Hautfäden werden nach 14 Tagen an den Außenseiten der Naht abgeschnitten und entfernt. Sollte sich im weiteren Verlauf eine überschießende Narbenbildung entwickeln, ist eine Nachbehandlung mit Narbensalbe oder Silikon-Gelfolie angezeigt. Für sechs bis acht Wochen sollten Sie größere Anstrengungen mit den Armen vermeiden.

Bodylift
Nach der Operation werden Spezialverbände/Druckverbände bzw. Mieder und ein spezieller Bauchgurt zur Kompression angepasst und während sechs Wochen getragen. Für die vollständige Heilung der ausgedehnten Wundflächen an verschiedenen Körperstellen muss mit einigen Wochen gerechnet werden. Sportliche Aktivitäten können erst nach abgeschlossener Heilung (nach ca. sechs bis acht Wochen) wieder aufgenommen werden. Die Arbeitsunfähigkeit kann bis zu vier Wochen betragen.

Ihr neues Aussehen ? ist das Resultat dauerhaft?

Nach der Operation zur Oberschenkelstraffung ist die Haut am Oberschenkel wieder gut gespannt und glatt und dies obwohl nur ein Teil des Oberschenkels tatsächlich verändert wurde. Die Oberschenkel wirken zudem insgesamt schlanker und jugendlicher. Die entstehende Narbe liegt am Übergang von der Oberschenkelinnenseite zum Beckenboden. Sie ist insgesamt sehr unauffällig und wird meist von Slip oder Bikini überdeckt. Ein entsprechend gutes Ergebnis kann in weiteren Körperregionen auch durch die Oberarmstraffung und den Bodylift erzielt werden. Das Letztere verbessert die gesamte Körpersilhouette. Grundsätzlich gilt jedoch: Je stabiler das Körpergewicht nach der Operation, umso größer sind die Chancen auf ein dauerhaftes Resultat.

Die Kostenfrage

Die effektiven Kosten einer Hautstraffung hängen von der Art und vom Umfang des jeweiligen Eingriffs ab und können erst im Rahmen eines Beratungsgesprächs und der medizinischen Untersuchung ermittelt werden. Die Kosten für den Eingriff müssen in den meisten Fällen durch den Patienten getragen werden. In einigen Fällen wie z. B. nach extremer Gewichtsabnahme, Hautschäden in den Leisten durch Schwitzen in den Hautfalten oder mechanischer Irritation der Haut an der Kleidung, werden die Kosten für eine Hautstraffung sowohl von den gesetzlichen als auch privaten Krankenkassen übernommen.

Beratung

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