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Intimchirurgie München

Intimchirurige München

Bei dem Wunsch nach Intimchirurgie mit Verkleinerung der inneren Schamlippen steht oft eine funktionelle Störung im Vordergrund. Es kommt zu Einklemmerscheinungen, Problemen beim Fahrrad fahren und beim Sitzen. Durch den großen Hautüberschuss kann es vermehrt zu Pilzerkrankungen und Harnwegsinfekten, Wundreiben und Einreißen der dünnen Schleimhäute kommen. Diese Probleme lassen sich sicher durch eine chirurgische Verkleinerung der inneren und bei Bedarf Vergrößerung der äußeren Schamlippen beheben. Im Vordergrund steht eine schonende Technik die eine harmonische und in sich stimmige Korrektur erreicht. Die ästhetische Einheit dieser sensiblen Region muss beachtet und respektiert werden. Daher wird eine Verkleinerung der inneren Schamlippen häufig in Kombination mit einer Vergrößerung der diese ummantelnden äußeren Schamlippen durchgeführt. Ziel der Operation ist es, die inneren Schamlippen durch die äußeren Schamlippen bedecken zu lassen oder den äußeren Schamlippen durch eine verbesserte Fülle ein jugendlich anmutendes Äußeres wiederzugeben.

Überblick: Intimchirurgie München

OP-Dauer: ca. 1 bis 2 Stunden
Narkose: örtliche Betäubung und Dämmerschlaf / Vollnarkose
Klinikaufenthalt: ambulant
Gesellschaftsfähig: nach ca. 4 Tagen
Sport: nach ca. 3-4 Wochen

Welche operativen Verfahren zur Straffung gibt es ?

Verkleinerung der Inneren Schamlippen und des Klitorismantels
Der Intimbereich ist als ästhetische Einheit zu betrachten. Mit der schonenden und sicheren Technik der Schamlippenverkleinerung, wird neben den inneren Schamlippen auch der Klitorismantel verkleinert, gestrafft und die überschüssige Haut entfernt. Die Klitoris selbst wird dabei nicht angetastet, sondern nur das umliegende Gewebe. Narben sind schon nach wenigen Wochen nahezu unsichtbar.

Vergrößerung der äußeren Schamlippen
Zur Vergrößerung der äußeren Schamlippen werden natürlich vorkommende Materialien wie Hyaluronsäure, körpereigene Regenerationsfaktoren (HYPPP) oder Eigenfett verwendet. Je nach Befund werden diese während des Eingriffs in die äußeren Schamlippen eingespritzt. Bei dem Aufbau der äußeren Schamlippen mit Eigenfett wird vorher, das Fett an einer geeigneten Stelle an ihrem Körper entnommen (Fettabsaugung) und aufbereitet. Da das Eigenfett, die Regenerationsfaktoren (HYPPP)  und die Hyaluronsäure durch kleine Inzisionen eingebracht werden, entstehen kaum Narben. Neben einem verbesserten ästhetischen Ergebnis ist ein gesteigertes Empfinden beim Geschlechtsverkehr ist nach diesem Eingriff sehr häufig vorhanden.

Was können Sie von Intimchirurgie erwarten?

Ziel der Operation ist es, die inneren Schamlippen durch die äußeren Schamlippen bedecken zu lassen oder den äußeren Schamlippen durch eine verbesserte Fülle ein jugendlich anmutendes Äußeres wiederzugeben. Unmittelbar nach der Operation ist eine Entlastung/sexuelle Karenz sowie ein besonders hohes Maß an Intimhygiene unerlässlich. Viele der behandelten Patientinnen geben nach der Schamlippenverkleinerung ein gesteigertes Lustempfinden an. Die funktionellen Probleme lassen sich in nahezu allen Fällen komplett beheben.

 Gibt es Risiken?

Intimchirurgische Eingriffe sind in den Händen eines Spezialisten relativ risikoarm. Bei einem operativen Eingriff sind jedoch Komplikationen nie vollständig auszuschließen und im Einzelfall nicht vorhersehbar. So sind beispielsweise das Ausmaß und die Dauer von Schwellungen und Blutergüssen, die nach jeder Operation zu erwarten sind, individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt. Sehr selten sind Infektionen des Wundgebietes, die aber bei geeigneter Behandlung das Ergebnis nicht unbedingt verschlechtern müssen. Ebenso selten sind Wundheilungsstörungen, wobei meist Faktoren eine Rolle spielen, die im Gespräch vor der Operation ausführlich behandelt werden, wie beispielsweise die verzögerte Heilung bei Zuckerkranken, Rauchern und Patienten mit Blutgerinnungsstörungen. Bei der Einspritzung von Eigenfett in die äußeren Schamlippen, besteht das Risiko das nicht alle Fettzellen Anschluß an die Durchblutung erhalten. In einem solchen Fall, ist teilweise auch eine Nachkorrektur notwendig. Diese ist aber genauso komplikationsarm. Werden alle Empfehlungen befolgt, so ist die Heilung unproblematisch.

Vor der Operation: die Information!

Vor jeder Operation steht die umfassende Aufklärung durch uns. Es kann hilfreich sein, sich einige Fragen vorher zu notieren. Scheuen Sie sich nicht, alles zu fragen, was Sie interessiert. Fragen Sie auch ruhig, gegebenenfalls telefonisch, zu einem späteren Zeitpunkt oder bei einem weiteren Vorbesprechungstermin nach, wenn Probleme offen geblieben sind. Die Einverständniserklärung ist ein Dokument, in dem Ihr Name und Geburtsdatum, die Art der Operation und alle angesprochenen möglichen Komplikationen festgehalten werden. Mit Ihrer Unterschrift wird gewährleistet, dass Sie die entsprechende Aufklärung erhalten haben und mit der Operation unter Kenntnis der Risiken einverstanden sind.

Was ist vor der Operation zu beachten?

Bei der Entscheidung zur einem intimchirurgischen Eingriff, sollten Sie sich für die Zeit danach für ca. eine Woche von allen beruflichen und privaten Pflichten befreien. Postoperative Ratschläge. Es ist ratsam, sich auch in den Tagen unmittelbar vor der Operation nicht allzu viel vorzunehmen, um diese in einem seelisch und körperlich ausgeruhten Zustand angehen zu können. Falls Sie in der Zeit vor der Operation Fragen und Zweifel haben, rufen Sie bitte Ihren Operateur an.

Wo findet die Operation statt?

Intimchirurgische Eingriffe werden je nach Befund und im Einklang mit Ihren Wünschen stationär oder ambulant durchgeführt. Bei einer ambulanten Operation halten Sie zwar eine postoperative Ruhephase ein, dürfen dann aber nach Hause gehen. Keinesfalls sollten Sie selbst Auto fahren.

Was für eine Narkose wird angewandt?

Je nach Ausmaß der Operation wird ein intimchirurgischer Eingriff in örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose vorgenommen. Bei der örtlichen Betäubung erhalten Sie zuvor ein Beruhigungsmittel (entweder als Tablette oder als intravenöse Injektion in die Armvene), das Sie in eine Art Dämmerschlaf versetzt. Sie sind somit wach, aber entspannt und schmerzunempfindlich. Es kann lediglich vorkommen, dass Sie während der Operation ab und zu ein Ziehen, Zupfen oder Bohren im Operationsgebiet spüren. In jedem Fall, besonders aber wenn eine Vollnarkose geplant ist, werden Sie vor der Operation von einem Narkosearzt (Anästhesisten) untersucht, um Ihre Narkosefähigkeit zu klären. Natürlich ist der Anästhesist auch dann während der gesamten Operation dabei und steuert die Narkose.

Was ist nach einem intimchirurgischen Eingriff zu beachten?

  • Unmittelbar nach einer Schamlippenkorrektur oder Schamlippenverkleinerung ist es sinnvoll den Intimbereich zu Kühlen.
  • Sie sollten keine anstrengenden Tätigkeiten unternehmen, nicht weit Laufen und sich ausruhen. Bitte beachten Sie, dass Sie nicht selbst mit dem Auto nach Hause fahren sollten.
  • Am Tag nach dem Eingriff erfolgt ein wird ein Verbandswechsel in unserer Praxis. Sie bekommen Kompressen und Wundauflagen für die weiteren Tage mit.
  • Ein von uns verordnetes Antibiotikum sollten Sie insgesamt ca. 5 Tage einnehmen
  • Sie erhalten eine Verordnung für ein Schmerzmittel, welches Sie entsprechend einnehmen sollten
  • Ab dem dritten Tag können Sie wieder duschen. Bitte verwenden Sie hierfür entsprechende sanfte Pflegeprodukte.
  • Die Nähte sind selbst auflösend und brauchen nicht gezogen zu werden.
  • Beim Auftreten von Juckreiz können Sie nach Rücksprache mit uns eine sterile Wundsalbe (z.B. Bepanthen) auftragen.

Kann ein intimchirurgischer Eingriff wiederholt werden?

Eine erneuter intimchirurgischer Eingriff ist in der Regel möglich, wird aber selten nötig. Wenn Sie eine Korrektur einer erst vor kurzem erfolgten Operation wünschen, sollte sinnvollerweise der Endeffekt der ersten Operation abgewartet werden (sechs Monate bis ein Jahr), bevor eine erneute korrigierende Operation durchgeführt wird.

Die Kosten für eine Intimchirurgie in München

Intimchirurgische Eingriffe sind Operationen, die im Regelfall zur Verbesserung des äußeren Erscheinungsbildes dient. Daher werden die Kosten von den Krankenversicherungen meist nicht übernommen. Wir sind gerne behilflich, Ihrer Versicherung bei eindeutiger funktioneller Beeinträchtigung die mögliche Verbesserung darzustellen. Man sollte aber nicht allzu viel Hoffnung auf eine Beteiligung der Krankenversicherung setzen. Bitte verstehen Sie aber, dass Ärzte jeden Versuch, eine medizinisch ungerechtfertigte Bescheinigung einer funktionellen Störung bei Vorliegen einer rein kosmetischen Veränderung auszustellen aus ethischen Gründen von vornherein ablehnen müssen.

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